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Ab sofort können Beachvolleyballfelder im Beachpark Bramfeld an der Haldesdorfer Straße 104 gebucht werden. Der erste Tag für den öffentlichen Spielbetrieb wird Dienstag, der 2. Juni sein. Unmittelbar nach den ersten Lockerungen der Corona-Maßnahmen begannen vor zwei Wochen die ersten Vereinsgruppen mit dem Training auf der Anlage.

 

Nun startet die öffentliche Vermietung über https://www.vereinonline.org/Bramfelder_Sportverein/?module=platzbuchung. Interessierte finden dort schnell die verfügbaren Zeiten und können mit wenigen Clicks eine Buchung vornehmen. Schon ab 13 Euro tagsüber ist eine Platzbuchung möglich. Die teuersten Zeiten sind für 19 Euro pro Stunde zu haben.

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Die Bramfelderin und begeisterte Beachvolleyballerin Meike Frie gehörte mit ihrem Team zu den Erstnutzenden des Beachparks. „Die Anlage ist superschön geworden und wir sind schwer begeistert von den Spielbedingungen.“


Aus Gründen des Infektionsschutzes wird auf der Anlage ein Hygiene- und Schutzkonzept umgesetzt. Dazu gehört die namentliche Dokumentation jeder Person auf der Anlage und die Begrenzung der Nutzenden pro Feld auf höchstens 5 Personen. Auf den Feldern sind in einem Meter Entfernung vom Netz auf beiden Seiten Extralinien gezogen, mit denen unmittelbarer Gegnerkontakt verhindert wird. Die Umkleiden und WCs bleiben bis auf weiteres noch geschlossen, ebenso darf ausschließlich mit eigenen Bällen der Besucher*innen gespielt werden.
Der Bramfelder SV hat insgesamt eine 6-stellige Summe in diese Erweiterung seines Sportangebotes investiert. Unterstützung erhielt er dabei vom Hamburger Sportbund, vom Landessportamt und den Veranstaltern der Beachvolleyball-WM in Hamburg im Sommer 2019. Von dort wurde der „Weltmeister-Sand“ direkt nach Bramfeld gebracht und im Laufe der letzten Monate für den Bau des Beachparks Bramfeld genutzt.
Auf den fünf Feldern mit Wettkampmaßen werden die Sportler*innen der Volleyballgemeinschaft WiWa Hamburg künftig perfekte Trainings- und Wettkampfbedingungen vorfinden. Doch auch Gruppen anderer Vereine, Betriebssportgemeinschaften und Freizeitspieler*innen sind herzlich willkommen.
Die günstigen Mietpreise lassen sich nur durch ein gemeinnützig orientiertes Betriebskonzept erreichen. Nur mit verantwortungsvollem Umgang der Nutzenden mit der Anlage werden auf Dauer die günstigen Preise in Verbindung mit den optimalen Spielbedingungen zu halten sein. Neben der mittlerweile auf Sportanlagen üblichen Drogen-, Alkohol- und Zigarettenfreiheit hat der Bramfelder SV für den Beachpark auch körperliche und verbale Gewalt in den Nutzungsbedingungen verboten.

Die Bramfelderin und begeisterte Beachvolleyballerin Meike Frie gehörte mit ihrem Team zu den Erstnutzenden des Beachparks. „Die Anlage ist superschön geworden und wir sind schwer begeistert von den Spielbedingungen.“